INVERS: NC-Abläufe und sichere Rückzüge ↗
Ungewöhnliche Kinematik mit 72 Werkzeugspindeln, werkzeuggerichtete Rückzüge und Wiedereinstieg nach Abbruch.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Die vollständige vorhandene Projektliste und ausgewählte technische Lösungen im Detail. Von der NC-Programmierung bis zur Optimierung im laufenden Betrieb.
Eigene Programme, Korrekturverfahren und Bearbeitungsstrategien – mit konkreter Aufgabe, technischem Vorgehen und Ergebnis.
Ungewöhnliche Kinematik mit 72 Werkzeugspindeln, werkzeuggerichtete Rückzüge und Wiedereinstieg nach Abbruch.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Bearbeitung, Roboterrückführung, Messplan und Schneidenkorrektur als geschlossener Ablauf.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Messverzug, Wärmegang und Werkstückidentifikation über mehrere Typen und Maschinen hinweg behandeln.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Eigene PC-/NC-Anwendung zur automatischen Messwertkorrektur und selbsttätigen Produktionsfortsetzung.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →NC-Prüflogik und eigenes Delphi-Hilfsprogramm für programmspezifische Prüfparameter.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Kippköpfe, Synchronaktionen, grafische Parameter und Postprozess-Feedback verbinden.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Gemeinsame Rückzugslogik statt gewachsener Sonderfälle. Programmierstand und offene Erprobung klar getrennt.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Kontinuierliche Drehzahländerung über Synchronaktionen zur Oberflächenverbesserung.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Bearbeitungsfolgen und Nebenzeiten automatisierter Zellen für unterschiedliche Zahnwellentypen optimieren und den anschließenden Produktionslauf begleiten. Die Bearbeitung, das Handling und die Messkorrekturen mussten zusammenpassen.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Die Winkel- und Lageerkennung einer Innenverzahnung werkstücktypspezifisch in den Anlagenablauf einbinden. Kalibrierung und Masterbilder mussten zur jeweiligen Geometrie und Kameraposition passen.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Eine automatisierte Zahnwellenbearbeitung über mehrere Prozessstände hinweg verbessern. Takt, Maßhaltigkeit und Rundlauf mussten im Verlauf gemeinsam betrachtet werden.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Die Bearbeitung mehrerer Kurbelwellentypen zwischen vorhandenen Maschinen günstiger verteilen. Hauptlager sowie Flansch- und Zapfenbearbeitung bildeten die Ansatzpunkte für die Optimierung.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Einen Nockenwellen-Drehprozess mit einem Takt von über drei Minuten auf die geforderten zwei Minuten bringen und dabei die Qualität verbessern.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →In zwei getrennten Einsätzen Ursachen für eine C-Achsenstörung beziehungsweise einen Fehler der Spanntechnik eingrenzen. Ein NC-Problem war jeweils nur eine von mehreren möglichen Ursachen.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Klemmende Spannmechanik und Geometrieabweichungen an Drehmaschinen untersuchen. Die Ursachenanalyse verlangte praktische Arbeiten an den Baugruppen und Abstimmung mit Instandhaltung und Herstellerservice.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Schleif- und Abrichtabläufe unterstützen und bei schrittweise wachsenden Durchmessern eine geeignete Mess- und Korrekturstrategie erproben. Anschließend Abrichtprogramme auf zwei Anlagen übertragen.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Parameter und Positionsberechnungen für Ladeprogramme verständlich und pflegbar machen. Uneinheitliche Teilezustände und Variablennamen mussten bei der Einbindung von NC und Automation abgestimmt werden.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Keyence-Bildauswertung mit der Entladebewegung parallelisieren.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Merkmalnummern und Wirkrichtung für eine nachvollziehbare Werkstückkorrektur.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →Adaptive Vorschubregelung und Kreisbogen-Einfahren gegen Rattermarken.
Aufgabe, Lösung und Ergebnis →101 dokumentierte Einträge von 2002 bis 2026. Die aktualisierte Vollchronologie wurde mit den späteren Masterdaten und Ergänzungen abgeglichen. Mehrere Einträge können zu einem fortgeführten Projekt gehören. Mehrjährige Einsätze stehen unter ihrem Startjahr; eine doppelte Nennung wurde zusammengeführt.
101 Einträge
Keine passenden Projekte. Ändern Sie den Suchbegriff oder den Zeitraum.
Optimierung einer bestehenden Kurbelwellenfertigung. Parallel begann eine Weiterbildung in PLC-/SPS-Programmierung; sie ist noch nicht abgeschlossen.
Bearbeitungsreihenfolgen, Handling und Nebenzeiten verketteter Schuster-Dreh- und Bohrzellen optimiert. Werkstückkorrektur, Homing und Werkzeugüberwachung berücksichtigt; anschließend Produktionsbegleitung.
Bestehende Rückzugslogik analysiert und eine gemeinsame Systematik für Bearbeitungs- und Handhabungsrückzüge programmiert. Die grundlegende Rückzugsentscheidung soll weniger vom angewählten Werkzeug und von der Schneidenlage abhängen. Programmierung abgeschlossen; vollständige Erprobung an den vorgesehenen Maschinen im letzten belegten Stand noch offen.
Additive Maßkorrektur nach der Messung zurückgesetzt und in einem Vier-Teile-Test erprobt. In einem späteren Arbeitsschritt Abrichtprogramme verglichen und übertragen sowie die Inbetriebnahme unterstützt.
Bearbeitungsprogramme für zwei EMAG VTC250 erstellt und eingefahren. Spanntechnik, Verkettung und Maschinengeometrie untersucht. Im dokumentierten Stand bestanden weitere mechanische Probleme; ein ausgeführter Spindeltausch ist nicht belegt.
Nachzentrieren ohne Lünette am geschruppten Durchmesser umgesetzt; Rundlauffehler von etwa 0,1 auf 0,01 mm reduziert. Bei einem anderen Werkstück Pinolenkraft verringert und damit Verformung und Maßschwankungen reduziert. Beiträge zur Bearbeitung von Abnahmehindernissen; keine pauschale Endabnahme behauptet.
Prozess auf zwei Schuster-F40-Vertikaldrehmaschinen entwickelt, Werkzeuge erprobt und Vorserien begleitet. Hartmetall- und CBN-Verzahnungsfräser verglichen; eine eindeutig wirkende Merkmalkorrekturmaske erstellt.
Bildauswertung NC-seitig mit der Entladebewegung parallelisiert und die zweite Auswertung integriert. Ein PLC-Kollege unterstützte die Schnittstelle. Der dokumentierte Erkennungs- und Entladeablauf war mindestens drei Sekunden schneller als die ursprüngliche sequenzielle Variante.
Ladeparameter und Positionsberechnungen grafisch dokumentiert und vermittelt. GUD- und Makrovariablen für Teilezustände zusammengeführt; NC-Varianten als Grundlage einer weiteren Postprozessoranpassung vorbereitet.
CNC-Programmierung einer Achsschenkelzelle mit zwei Robotern, kameragestützter Rohteilentnahme, Postprozessmessung und optischer Spanerkennung. Messschnittteil zur geregelten Wiederaufnahme der Fertigung entwickelt.
Mehrere Zahnwellen und Zahnräder auf unterschiedlichen Drehmaschinen inklusive Automation eingerichtet. Prozessvorbereitung beim Hersteller und Wiederinbetriebnahme nach Verlagerung nach Polen.
Weitere Rotorwellen beim Endkunden auf Schuster-Drehmaschinen eingerichtet.
Neue Zahnwellentypen auf Schuster-Drehmaschinen für vier Arbeitsfolgen eingerichtet.
Weitere Schuster-Anlagen beim Hersteller und anschließend beim Endkunden in Betrieb genommen; zusätzliche Rotorwellentypen bis zur Endabnahme eingerichtet.
Typabhängiges NC-Kalibrierprogramm und automatische Masterbild-Erstellung für Keyence-Bildverarbeitung eingerichtet. Mehrere werkstückspezifische Kamerapositionen kalibriert.
Einen weiteren Werkstücktyp in die Werkstückanwahl von ungefähr 45 Anlagen einer Kurbelwellenlinie aufgenommen.
Taktüberschreitung, Ausschuss, Späne an Werkzeugen und Rundlaufprobleme durch technische Maßnahmen und Prozessänderungen bearbeitet. Die Projektliste dokumentiert die erreichte Endabnahme.
Erste Bearbeitungen einschließlich automatischer Beladung beim Maschinenhersteller programmiert und eingefahren.
Für zeitversetzt gemessene Rotorwellen Kompensationskurven aus Versuchen und Maßverläufen entwickelt. Wärmegang und Verhalten neuer Schneiden beim Wiederanlauf berücksichtigt.
Umbau einer bestehenden Linie auf einen anderen Kurbelwellentyp sowie Einrichtung eines weiteren Zahnwellentyps fortgeführt.
Messdaten zweier Marposs-Kontrollvorrichtungen zur automatischen Korrektur zweier Schuster-Drehmaschinen eingebunden. Parallel weitere Zahnwellenoptimierungen.
Weitere NC-Arbeiten an Kurbelwellen- und Zahnwellenprojekten; AutoKorr für Schuster-Drehmaschinen eingerichtet.
AutoKorr-Mittenabgleich an Licon-Rundtaktmaschinen, Erweiterung einer Kurbelgehäuselinie und Retooling von Etxe-Tar-Anlagen. Korrekturparameter einer Zahnwelle dokumentiert.
Neue Werkstückanwahl an einer Kurbelwellenlinie und zusätzlichen Zahnwellentyp für vier Arbeitsfolgen eingerichtet. Wiederinbetriebnahme, MFU, Abnahme und anschließende Unterstützung.
Einen weiteren Umbau- und Erweiterungsschritt einer VR6-Kurbelgehäuselinie durchgeführt.
Zwei vertikale Schuster-F40-Doppeldrehmodule mit vier Revolvern je Modul eingerichtet. Qualität, Takt und Spanbildung optimiert, MFU begleitet und Mitarbeitende geschult.
Ein AutoKorr-Testprojekt eingerichtet.
Vier Etxe-Tar-Bohr- und Fräsmaschinen auf neue Werkstücke angepasst: Endenbearbeitung, Ölkanäle, Flanschbohrungen und Passbohrungen. MFU vorbereitet.
AutoKorr an Licon-Rundtaktmaschinen weiter bearbeitet. Fertigdrehen eines bislang geschliffenen Nockenwellenabsatzes auf einer Scherer-Drehmaschine erprobt.
Merkmale verschiedener Spannvorrichtungen über AutoKorr angeglichen. Eine Funktion zur Auswertung ausreichender Messungen aller Spannvorrichtungen eingerichtet.
Weitere Arbeiten am Umbau und an der Erweiterung einer VR6-Kurbelgehäuselinie.
Parallel zu anderen Einsätzen ein weiteres AutoKorr-Projekt eingerichtet.
Vertikaldrehlinie mit hängenden Spindeln und integriertem Werkstückhandling in Betrieb genommen. Zwei Bremsscheibentypen eingerichtet; Synchronaktionen mit variabler Drehzahl zur Oberflächenverbesserung entwickelt.
Bearbeitungsprogramme zur Fertigung von Differentialgehäusen für Scherer eingerichtet.
Neues Werkstück eingerichtet und die Wirkung spezieller Korrekturen an Licon-Rundtaktmaschinen erprobt und optimiert.
Neuen Getriebegehäusetyp auf mehreren GROB-Bearbeitungszentren eingerüstet und eingerichtet.
Neue Werkstücktypen und Änderungen in eine VR6-Kurbelgehäuselinie eingepflegt; MFU vorbereitet.
Neuen Werkstücktyp an Heller-Transferstraßen und Bearbeitungszentren eingerichtet. Rückzugs- und Wiedereinstiegsstrategien angepasst; MFU vorbereitet.
Produktionslinie auf Heller-Bearbeitungszentren erweitert, neue Werkstücke eingepflegt, Qualitätsprobleme bearbeitet und MFU vorbereitet.
Zusätzlichen Werkstücktyp an einer Licon-Rundtaktmaschine eingerichtet.
Ein zweites Projekt zur automatischen Werkstückkorrektur in Betrieb genommen.
Optimierungen in einer bestehenden VR6-Produktionslinie durchgeführt.
Gebrauchte Weisser-Vertor-Vertikaldrehmaschine mit zwei Revolvern und integrierten Greifern wieder in Betrieb genommen. Zweikanalige Bearbeitung, Inprozessmessung, Korrektur und Handling angepasst.
Maschinenfähigkeitsuntersuchungen in einer VR6-Produktionslinie zum Projektabschluss durchgeführt.
Neue Werkstücktypen und Programmänderungen in eine VR6-Zylinderkopflinie eingepflegt; MFU vorbereitet.
Prozess auf Drehräummaschinen mit zwei Werkzeugscheiben optimiert und neue Werkstücktypen hinzugefügt.
Eigene automatische Werkstückkorrektur an einer Licon-Rundtaktmaschine mit fünf Bearbeitungsstationen weiterentwickelt, in Betrieb genommen und erprobt.
Räum-Schneiden an mehreren Werkzeugscheiben durch Strehl-Schneiden ersetzt.
Oberflächenqualität und Taktzeit der Ölwannenbearbeitung optimiert.
Gewindebearbeitung von Gewindefräsen auf Gewindeformen umgestellt.
AutoKorr um mehrere CNC-Maschinen als Korrekturziele und mehrere Messmaschinen als Datenquellen erweitert.
Bearbeitungsprogramme hinsichtlich Qualität und Takt optimiert; MFU vorbereitet.
Bearbeitungsprogramme auf Doppelspindel-Bearbeitungszentren eingerichtet und MFU vorbereitet.
Eigene PC-/NC-Software zur automatischen Werkstückkorrektur und Überwachung entwickelt und getestet.
Bearbeitung zwischen Werkzeugscheiben neu verteilt, Kontrollschnitte parametrierbar gemacht und Unterschiede zwischen Radträgerprogrammen systematisch dokumentiert.
Umbau einer älteren Pleuellinie begleitet, MFU vorbereitet und ARTIS-Werkzeugüberwachung unterstützt. Programme hinsichtlich Schnittdaten und Rückzugsabläufen angeglichen.
Grundstellungsfahrten im INVERS-Projektkomplex geprüft. Pleuellinien, Postprozessmessung, Werkzeugüberwachung und Blasvorrichtungen optimiert; Werkstückkorrektur geschult.
Werkstücktypenlisten aktualisiert, neuen Pleueltyp eingerichtet und mehrere INVERS-Anlagen unterstützt. Interpolationsdrehen programmiert und im zugehörigen Projektkomplex untersucht.
Neuen Werkstücktyp an einer älteren INVERS-Pleuellinie eingepflegt, ARTIS-Ansteuerung angepasst und weitere Inbetriebnahmen und Optimierungen begleitet.
INVERS-Pleuellinie in Betrieb genommen. Inprozess- und Postprozessmessung einer Ölpumpenanlage untersucht, Messstrategie verbessert und Langzeitprotokollierung eingerichtet.
Ruck, Beschleunigung und MMS-Mengen über GUD-Variablen zugänglich gemacht. Vier Feinbohrspindeln synchronisiert und Qualitätsprobleme einer Pleuellinie bearbeitet.
SinucomNC-Trace für Adaptive Control eingerichtet, Anwendung des Feinbohrzyklus geschult und Restmängel an Radträgeranlagen bearbeitet.
Typabhängige Modelle im einmaligen RealNC/VNCK-Projektkomplex entwickelt, Laufzeitumgebung stabilisiert und Synchronaktionen für Spindeldrehzahl und Feinbohrvorschub programmiert.
Beladung, Wendegreifer, Pick-and-Place und Spannvorgang im zugehörigen Simulationsprojekt ergänzt. Kreisformtests und Protokollfunktion erstellt; Achsansteuerung beim Feinbohren angepasst.
Ölwannen- und Pleuelanlagen betreut, weitere Typen und Rollieren eingerichtet. Adaptive Vorschubregelung und Kreisbogen-Einfahren gegen Schwingungen bei schwankendem Aufmaß eingesetzt.
Gantry-Antriebe, Roboterbeladung, Oberflächen und Messabweichungen bearbeitet. MMS-Fluten nach Stillstand und sichere Grundstellungsfahrten eingerichtet; Arbeiten am zugehörigen Pleuelprojekt fortgeführt.
Minimalmengenschmierung einer INVERS-Ölwannenanlage eingestellt und optimiert, Mängel beseitigt und Mitarbeitende geschult.
Im einmaligen Simulationsprojekt eine stabile Installation unter Windows 7 64 Bit trotz Versionsabhängigkeiten aufgebaut; mit Siemens-Support abgestimmt.
NC-Software für drei Maschinenkonfigurationen erstellt, Bearbeitung, Beladung, Korrektur und Rückzüge in Betrieb genommen. Kipp-Feinbohrzyklus samt grafischer Oberfläche weiterentwickelt.
Weichbearbeitung zwischen Endenbearbeitung, Dreh-/Drehräumen und Außenrundfräsen neu verteilt, um Rüstaufwand und Linientakt zu reduzieren.
Logo vektorisiert und mit einem eigenen CAD-Skript Koordinaten als NC-Sätze für eine Laser-Strukturiermaschine erzeugt.
Anlage nach Verlagerung wieder in Betrieb genommen, Bearbeitung und Qualität optimiert. Be- und Entladung sowie Kommunikation mit Roboter und Palettenband gemeinsam mit Herstellerkollegen realisiert.
NC-Software, Werkstückkorrektur, Werkzeugdatenprüfung, sichere Rückzüge und Wiedereinstieg entwickelt. Reale Anlage bis zur MFU eingefahren; zugehöriges RealNC/VNCK-Modell erstellt.
Maschinenkinematik und NC-Infrastruktur im einmaligen RealNC/VNCK-Projektkomplex aufgebaut und geprüft; Kollisionsbetrachtung und Wiedereinstieg untersucht.
Prozesse einer Maschine mit bewegtem Werkstück entwickelt, sichere Rückzüge auch beim Gewindeschneiden und automatischen Wiedereinstieg programmiert. Eingaben und Werkzeugdaten auf Wertebereiche geprüft.
Zusätzliche Werkstücke an GROB-Anlagen eingerichtet, Stationen mit Indramat CLM betreut und Datensicherungen erstellt.
Neue Typen in einer Transferstraße eingerichtet. NC-Software einer Dreistationen-Rundtaktmaschine für Pleuel erstellt; Kipp-Feinbohrköpfe und Messfeedback integriert.
NC-Portallader einer Boehringer-Drehräummaschine auf Transportband und neue Werkstücke angepasst; Bearbeitungszeiten und Werkzeugscheibenbestückung optimiert.
5-Achs-Ständerfräsmaschine mit 16 m X-Weg geschult. Funkmesstaster und Laser-Werkzeugmessung kalibriert; automatische Basisnullpunkte und Kundenprogramme eingerichtet.
5-Achs-Fräsmaschine geschult und Achskonstruktionen eingefahren. Typanwahl über GUD-Variablen für Vierfachspannung entwickelt; unnötige Werkzeugwechsel vermieden.
Dreh-/Fräsprozess auf Boehringer NG200 optimiert. Neues Werkstück auf DMG-Anlage mit drei Revolvern, Stangenmagazin und Gegenspindel geplant und eingefahren.
Hauptlagerbearbeitung zwischen Boehringer-Anlagen verlagert und Flansch-/Zapfenbearbeitung optimiert. Ca. 35 % beziehungsweise rund 50 Sekunden kürzerer Takt laut bestätigter Projektschilderung.
Programmierschulung für Indramat MTC200 an einer Boehringer NG200 durchgeführt.
Wiederinbetriebnahme und Fehlersuche an einer Boehringer NG200 mit integriertem Lader unterstützt.
Hauptlagerbearbeitung verlagert und interne Messwertverrechnung für Feedback einer externen Marposs-Messeinrichtung angepasst.
NC-Programme auf Boehringer-Drehmaschinen erstellt und optimiert; weitere Bearbeitungszentren, Tiefbohr- und Transferanlagen in Österreich unterstützt.
Neue Bremsscheibentypen für alle Arbeitsfolgen auf EMAG-, Hessapp- und Pittler-Drehmaschinen programmiert und eingerichtet.
Vierzylinder-Kurbelwellen auf Boehringer-Drehmaschinen eingerichtet; weitere Heller- und RETCO-Anlagen unterstützt.
NC-Programme erweitert und in Betrieb genommen; mehrere NC-Programmierer fachlich geleitet.
Neue Ölpumpentypen auf GROB-Bearbeitungszentren eingerichtet, Winkelbohrkopf integriert und Bohrerbruchkontrolle erweitert.
NC-Programme für Zwölfzylinder-Zylinderköpfe erweitert und GROB-Transferstraßen sowie Bearbeitungszentren nach mechanischem Umbau wieder in Betrieb genommen.
Hauptlagerbearbeitung verlagert, Zapfen-/Flanschbearbeitung optimiert und Schnittanmeldung für Prometec-Werkzeugüberwachung vorbereitet.
NC-Programme auf Alfing-Doppelspindel-Bearbeitungszentren erstellt und optimiert; Maschinengeometrie geprüft und Winkelkopfwerkzeuge hinzugefügt.
Eigenes CNC-Prüfprogramm für Boehringer NG200 und Delphi-PC-Programm zur Ermittlung der Prüfparameter entwickelt; Bedienungsanleitung und Dokumentation erstellt.
5-Achs-Ständerfräsmaschine geschult, Werkzeugmesstaster eingerichtet und Programme für Schweißkonstruktionen eingefahren und optimiert.
Zusätzlichen Kurbelwellentyp auf einer Boehringer-Außenrundfräsmaschine eingerichtet.
STAMA-Bearbeitungszentren in Betrieb genommen, Geometrie und Werkzeuge geprüft und Bearbeitungsprogramme samt Strategien optimiert.
Neue Werkzeuge und Bearbeitungen an Krause-Mauser-PS2-DUO-Maschinen in Betrieb genommen.
Werkstücktypen auf Boehringer NG200 mit Haupt-/Gegenspindel und integriertem Lader ergänzt; Handling angepasst und MFU durchgeführt.
Bearbeitungsprogramme erstellt und Anlagen nach Überholung in Betrieb genommen. Geometrie, Werkzeuge und unterschiedliche Bearbeitungsstrategien geprüft.
Beladung, Spannung, Lünette, Werkzeuge und Bearbeitung neu gestaltet. Takt von über drei Minuten auf die geforderten zwei Minuten reduziert und Qualität verbessert, nach bestätigter Projektschilderung.
Inhaltsstand: aktualisierte Master-Projektchronologie und Methodendossier v2 vom September 2026, abgeglichen mit der verbindlichen Masterdatenbasis und den Ergänzungen vom 05./06.10.2026. Sechs zusätzliche fachliche Einträge aus den neuesten Registern sind ergänzt. Für nicht dokumentierte Jahre werden keine Einsätze erfunden.